Dancehall-Reggae mit deutschen Texten

von Bernhard Hanneken

Es traf sich so, dass sie sich trafen – die Österreicherin Mono mit ihrem und der gebürtige Holländer Nikitaman mit seinem Soundsystem. Anfang des Jahrtausends im italienischen Salento. Er fragte ob, sie sagte ja, und so erschien 2002 auf einer EP von Nikitaman der erste gemeinsame Titel. Zwei Jahre später beschlossen sie, eine gemeinsame Band zu gründen. Mit Dancehall-Reggae im Vordergrund, aber auch Einflüssen von Hip-Hop und Pop. Ihre Texte behandeln oft sozialkritische Themen und sie beziehen Stellung gegen Ausgrenzung, Rassismus, Unterdrückung und Homophobie – Mono hatte Kunst studiert, Nick war in der Düsseldorfer Hausbesetzerszene sozialisiert worden. So sind sie seit 2009 offizielle Paten des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am Hannah-Arendt-Gymnasium in Hassloch. Aber natürlich kommt die Party nicht zu kurz. Treffpunkt für alle: Freitag um Mitternacht vor der großen Bühne im Park!

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