Songposium: Arbeiterlied div.

Songposium: Arbeiterlied

Songposium: Arbeiterlied div.

Songposium: Arbeiterlied div.Eine brachialromantische Grablegung, oder: Totgesagte leben länger

 

Das Arbeiterlied als szenische Aufführung aus musikalischen und theatralischen Elementen, Filmzitaten und wissenschaftlicher Expertise. Das Songposium schlägt den unterhaltsamen Bogen von den Gesängen zuzeiten der Industriellen Revolution – musikalisch adaptiert vom Dresdner Stahlquartett – bis zur Verdrängung des Menschen aus der Arbeitswelt durch moderne Hochtechnologie (Songposiums-Roboter „Rudi“). Und natürlich dürfen die herzerwärmenden Schmettergesänge nicht fehlen (zuständig Jürgen B. Wolff und Jens-Paul Wollenberg & Pojechaly), die z.B. Hoffmann von Fallerslebens optimitischem Titel des gesamten Projekts „Nie kämpft es sich schlecht / für Freiheit und Recht!“ erst die rechte Betriebstemperatur geben.

Buch/Regie/Mitwirkung: Dieter Beckert, Jürgen B. Wolff

Mit Martin Butler, Christian „Winterberg“ Retzke, Roboter „Rudi“, Markus Seidensticker, Marie Luise Stahl, Stahlquartett, Thomas Voigt, Jens-Paul Wollenberg & Pojechaly